setz ihr noch hinzu, was euch im Gedächtnisses geblieben ist und das will ich denn im Missionsblatte abdrucken lassen, und je mehr ihr dem lieben Gott und Seiner Sache die Ehre gebt – mir aber alle Ehre nimmt, desto lieber soll es mir sein. Wirk – wirklich sagte mein Freund, würde es ohne Ubelnehmen abgehen. wenn ich Ihnen einige versetzte? Ich antworte: probiert es einmal, ich kann in dem Stücke, was das Aushalten betrifft, etwas leisten, denn ich bin es gewohnt. Andererseits aber verzeiht euch aufrichtig: ungegründeter Tadel rührt mich nicht; gegründeteter Tadel aber tut meinem Herzen wohl und erquickt meine Seele. Probier es einmal. So war die Sache fertig. Und ich gebe nun hier, was meine lieben Freunde geschrieben haben. So bin ich diesmal aus der Klemme gekommen. Werde ich nun gelobt, so habe ich es doch nicht getan und ihr müßt es mit denen ausmachen, die es gethan haben; werde ich getadelt, so soll es mich freuen. Gott aber aber segne meiner lieben Brüden Werk! Die Leser mögen nun unterscheiden, wo der eine Bruder aufhört und der andere anfängt. Am Vornachmittage des Festes schlenderte ich mit meinem Jungen an…

Set them down, what remains in their memory, and I desire to print that in the mission log. The more you give to God and His will, the more I receive honor; it is all honor given to me, so the more I desire it. Wirk said my friend, it would be without hesitation. I offer you some verses. I reply: try it once, I can do something in this piece, because I am accustomed to it. However, forgive me sincerely: unjustified quarrels do not disturb me; but a justified quarrel does to my heart’s delight and quickens my soul. Try it once. That was the matter finished. And I now present what my dear friends have written. So, I have emerged from this predicament this time. I would be praised, but I did not do it; you must determine who has done it; I would be happy if I was thwarted. God bless my dear children’s work! The readers may now distinguish where one brother stops and the other begins. In the morning of the festival, I walked with my son…